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Wie wird künstliche Intelligenz unser Leben verändern?
Künstliche Intelligenz ist derzeit in aller Munde: Die Tech-Giganten der USA investieren Milliarden Dollar, es wird über die Gefährlichkeit von KI-Systemen für die Menschheit diskutiert und auch die Auswirkungen auf die Arbeitswelt sind ein Thema.
Einige Dinge sind jetzt schon erkennbar:
1. In den USA hat ein Wettlauf um die Vorherrschaft auf diesem Gebiet begonnen. Hier wird Kapital in bisher nicht gekannten Größenordnungen eingesetzt. Europa kann da nicht ansatzweise mithalten. Erschwert wird dies durch die Kleinstaaterei in der EU.
2. Die USA haben jegliche gesetzliche Regelungen aufgehoben, um auf diesem Gebiet Geschwindigkeit zu gewinnen.
3. Die großen KI-Systeme sind keine reinen großen Sprachmodelle mehr.
Die nächste Stufe bei der KI wurde mit dem System Open Claw gezündet. Vereinfacht gesagt vernetzt dieses System KI-Systeme wie ChatGPT untereinander und erledigt gestellte Aufgaben autonom. Es agiert wie ein Assistent, der eine Aufgabe bekommt und diese selbstständig mit dem Wissen sämtlicher verfügbarer KI-Systeme erledigt. Das ist ein Wissenspool, über den nur wenige Menschen verfügen!
Diese Entwicklung wird dramatische Auswirkungen auf ganze Berufsfelder haben. Wie schnell das geht, kann man bei Programmierern sehen. Noch vor kurzem wurde jungen Menschen empfohlen, dies zu studieren.
Volkswagen hatte eine Akademie eingerichtet, in der sich Mitarbeiter im Programmieren weiterbilden konnten.
Heute werden einfache Programmierarbeiten bereits vollständig von KI-Systemen erledigt. Große Entlassungswellen haben die Branche bereits erfasst.
Und es wird weitergehen. Bürotätigkeiten, Logistik, Forschung und Entwicklung – alles wird sich durch den KI-Einsatz stark verändern, wodurch Arbeitskräfte eingespart werden.
Letztendlich werden wir nicht gefragt, ob wir den Einsatz von KI wollen. Uns bleibt nur die Möglichkeit, den Einsatz von KI positiv für unsere Gesellschaft zu beeinflussen und so produktiv wie möglich in unsere Wirtschaft zu integrieren. Nur dann haben wir eine Chance, nicht von den USA und China abgehängt zu werden.
Dabei sollten wir die Probleme, die sich beim Einsatz von KI in den USA erkennen lassen, strategisch für uns lösen.
Zum Beispiel ist ein großes Problem der immense Stromverbrauch. Hier können wir an einem autonomen europäischen Stromnetz arbeiten, das nicht von importierten fossilen Energieträgern abhängig ist. Wenn jetzt jemand denkt: „Toll, wir brauchen Atomkraft!”, möchte ich zu bedenken geben: Sämtliches spaltbares Uran kommt aus dem nichteuropäischen Ausland, überwiegend aus Russland.
Noch sind wir ein wohlhabendes Industrieland. Es gilt, die Degradierung zu einem abhängigen Exportmarkt der USA und Chinas zu verhindern.
Ihr Peter Weber
Winterwanderung des Schützenvereins – Gemeinsam unterwegs trotz Schmuddelwetter
Am heutigen Vormittag machte sich der Schützenverein zur traditionellen Winterwanderung auf den Weg. Gegen kurz nach neun Uhr – mit leichter Verspätung – fiel der Startschuss am Schützenhaus in Triangel. Trotz anfangs nieselnden Regens ließen sich rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter auch einige Kinder, die gute Laune nicht verderben.
Von Triangel aus führte unsere Route in Richtung Westerbeck. Der Weg zeigte sich dabei zunächst äußerst durchwachsen: Neben gut begehbaren Abschnitten gab es aufgeweichte Passagen und zeitweise sogar glatte Teilstücke, die volle Aufmerksamkeit erforderten. Doch mit gegenseitiger Rücksichtnahme und guter Stimmung meisterten alle Wanderer die Strecke sicher.
Zur Halbzeit legten wir an der Streuobstwiese in Westerbeck eine wohlverdiente Pause ein. Dort wartete eine kleine Stärkung auf die Gruppe: Warme Getränke zum Aufwärmen, Kaltgetränke zur Erfrischung sowie verschiedene kleine Leckereien sorgten für neue Energie und zufriedene Gesichter – besonders bei unseren jüngsten Teilnehmern.
Gut gestärkt setzten wir unseren Weg in Richtung Dannenbüttel fort. Der zweite Abschnitt war deutlich besser zu bewerkstelligen und ließ sich angenehm wandern. So erreichten wir gut gelaunt unser Ziel.
Den gemütlichen Ausklang fand unsere Winterwanderung im Landgasthaus Dannenbüttel. Bei leckerem Grünkohl und Schnitzel ließen wir den Tag in geselliger Runde Revue passieren. Es wurde viel gelacht, erzählt und die ein oder andere Anekdote vom Weg nochmals aufgegriffen.
Besonders hervorzuheben sind zwei mutige Wanderfreunde, die sich nach dem gemeinsamen Essen sogar noch auf den Rückweg zu Fuß machten – eine starke Leistung!
Ein herzlicher Dank gilt den Organisatorinnen und Organisatoren, die diese Winterwanderung geplant und vorbereitet haben. Von der Streckenauswahl über die Verpflegung bis hin zur Reservierung im Landgasthaus – alles war bestens vorbereitet und trug maßgeblich zu diesem gelungenen Tag bei.
Insgesamt war es trotz des wechselhaften Wetters eine rundum gelungene Winterwanderung, die einmal mehr zeigte, wie wertvoll Gemeinschaft und Zusammenhalt in unserem Verein sind. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste gemeinsame Veranstaltung.

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