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Neues aus den Ortschaften:

Was zeichnet echte Patrioten aus?

ChatGPT antwortet auf diese Frage unter anderem wie folgt: „Verantwortung für das Gemeinwohl.“ Ein Patriot fragt nicht zuerst: „Was nützt mir das?“, sondern: „Was nützt unserem Land und den Menschen darin?“ In der Politik hat man leider manchmal das Gefühl, dass es mehr um das „Was nützt mir?“ geht. Hierzu passt die Aussage von Frau Mädling, ehemalige Landratskandidatin im Landkreis Gifhorn der BSW, in der Braunschweiger Zeitung „Ich bin sehr traurig und betroffen. Ich bin mit reinem Herzen in die Partei gegangen, weil ich etwas bewegen wollte. Viele Mitglieder hätten aber eher ihre eigenen politischen Karrieren als die gemeinsamen Ziele vor Augen. Da geht es vor allem um Macht und *bezahlte Stellen*. Und darum werde mit vielen Mitteln gekämpft, so wie Mäding es vorher beim BSW nicht vermutet hätte“. Wenn man sich die einzelnen „ Familien-Versorgungsbeschäftigsverhältnisse“ bei der AFD anschaut, kann es einem nur grausen und die sind ja nicht einmal richtig an der Macht. Wie handeln die erst, wenn sie an die richtigen „ Fleischtöpfe „ ran kommen? Ich fürchte jedenfalls nicht wie richtige Patrioten. Schauen wir uns die Energiepolitik an. Die AfD und das BSW (die Kleinstpartei mit der strengen Frau Wagenknecht) plädieren dafür, wieder Erdgas aus Russland zu beziehen. Das hieße, sich von einem Kriegsverbrecher wie Putin abhängig und erpressbar zu machen. Nicht besser wäre ein Bezug von Flüssiggas aus den USA unter Trump. Ein Land, das immer mehr unter eine autokratische Regierung gerät. Es ist richtig, dass die Energiewende durch den Ausbau der Infrastruktur Geld kostet. Aber was ist patriotischer? Milliarden Euro an solche Länder zu zahlen oder dieses Geld für die deutsche Infrastruktur auszugeben? Was ist schändlicher: die von Frau Weidel (AfD) so bezeichneten „Windmühlen der Schande” oder die bewusste Energieabhängigkeit unseres Landes von Russland? Die AfD in Sachsen-Anhalt setzt sich für einen Schüleraustausch mit Russland ein. Ein Land, das ukrainische Kinder entführt und zur Zwangsadoption freigibt. Wer schützt unsere Kinder bei solch einem Schüleraustausch in Russland, die Mitglieder der AfD? Je patriotischer sich eine Partei gibt, desto mehr Ungereimtheiten findet man in ihrem alltäglichen Handeln. Für mich sind die leisen Patrioten, die nicht plakativ ihr Patriotenschild hochhalten, wie zum Beispiel die jungen Menschen, die ein Freiwilliges Jahr ableisten oder zur Bundeswehr gehen. Diejenigen, die sich einfach um ihre Mitmenschen kümmern, ob ehrenamtlich oder beruflich, oder die einfach den Laden und unser Land am Laufen halten, sind für mich die wahren Patrioten. Vor den anderen, den Lauten, sollten wir uns in Acht nehmen. Ihr Peter Weber
1. März 2026, 16:35 Uhr

Kreisjugendtag in Leiferde

Beim heutigen Kreisjugendtag in Leiferde waren wir mit einigen unserer Kinder und Jugendlichen vertreten und erlebten einen abwechslungsreichen und erfolgreichen Tag. Neben dem Austausch zwischen den Vereinen standen in diesem Jahr vor allem die Wahlen der neuen Kreisjugendleitung auf dem Programm. Besonders erfreulich für unseren Verein: Unsere stellvertretende Schriftführerin Carolin Reß stellte sich zur Wahl als stellvertretende Jugendleiterin des Kreises. Mit großem Vertrauen wurde sie in dieses Amt gewählt und wird den Posten nun für die kommenden drei Jahre ausüben. Wir gratulieren ihr herzlich zu diesem tollen Erfolg und wünschen ihr viel Freude und Erfolg bei ihren neuen Aufgaben auf Kreisebene. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Proklamation der Kreismeisterschaften. Auch hier konnten wir uns über eine starke Leistung freuen: Lea Rockel erreichte in der Disziplin 10 Meter Luftpistole einen hervorragenden dritten Platz mit 227 Ringen. Eine großartige Leistung, zu der wir herzlich gratulieren! Zudem wurden mehrere unserer Jugendlichen für ihre langjährige Mitgliedschaft im Deutscher Schützenbund ausgezeichnet. Adrian Reß, Jette Rockel, Johanna Totzcek und Lea Sophie Lade erhielten die bronzene Ehrennadel für drei Jahre Zugehörigkeit. Diese Auszeichnung würdigt ihr Engagement und ihre Treue zum Schützensport. Insgesamt war der Kreisjugendtag eine gelungene Veranstaltung mit vielen schönen Momenten, Erfolgen und wichtigen Entscheidungen für die zukünftige Jugendarbeit im Kreis. Wir sind stolz auf unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer und freuen uns auf die kommenden drei Jahre mit Carolin in der Kreisjugendleitung.
28. Feb. 2026, 21:02 Uhr

Wie wird künstliche Intelligenz unser Leben verändern?

Künstliche Intelligenz ist derzeit in aller Munde: Die Tech-Giganten der USA investieren Milliarden Dollar, es wird über die Gefährlichkeit von KI-Systemen für die Menschheit diskutiert und auch die Auswirkungen auf die Arbeitswelt sind ein Thema.

Einige Dinge sind jetzt schon erkennbar:

1. In den USA hat ein Wettlauf um die Vorherrschaft auf diesem Gebiet begonnen. Hier wird Kapital in bisher nicht gekannten Größenordnungen eingesetzt. Europa kann da nicht ansatzweise mithalten. Erschwert wird dies durch die Kleinstaaterei in der EU.

2. Die USA haben jegliche gesetzliche Regelungen aufgehoben, um auf diesem Gebiet Geschwindigkeit zu gewinnen.

3. Die großen KI-Systeme sind keine reinen großen Sprachmodelle mehr.

Die nächste Stufe bei der KI wurde mit dem System Open Claw gezündet. Vereinfacht gesagt vernetzt dieses System KI-Systeme wie ChatGPT untereinander und erledigt gestellte Aufgaben autonom. Es agiert wie ein Assistent, der eine Aufgabe bekommt und diese selbstständig mit dem Wissen sämtlicher verfügbarer KI-Systeme erledigt. Das ist ein Wissenspool, über den nur wenige Menschen verfügen!

Diese Entwicklung wird dramatische Auswirkungen auf ganze Berufsfelder haben. Wie schnell das geht, kann man bei Programmierern sehen. Noch vor kurzem wurde jungen Menschen empfohlen, dies zu studieren.

Volkswagen hatte eine Akademie eingerichtet, in der sich Mitarbeiter im Programmieren weiterbilden konnten.

Heute werden einfache Programmierarbeiten bereits vollständig von KI-Systemen erledigt. Große Entlassungswellen haben die Branche bereits erfasst. 

Und es wird weitergehen. Bürotätigkeiten, Logistik, Forschung und Entwicklung – alles wird sich durch den KI-Einsatz stark verändern, wodurch Arbeitskräfte eingespart werden.

Letztendlich werden wir nicht gefragt, ob wir den Einsatz von KI wollen. Uns bleibt nur die Möglichkeit, den Einsatz von KI positiv für unsere Gesellschaft zu beeinflussen und so produktiv wie möglich in unsere Wirtschaft zu integrieren. Nur dann haben wir eine Chance, nicht von den USA und China abgehängt zu werden.

Dabei sollten wir die Probleme, die sich beim Einsatz von KI in den USA erkennen lassen, strategisch für uns lösen.

Zum Beispiel ist ein großes Problem der immense Stromverbrauch. Hier können wir an einem autonomen europäischen Stromnetz arbeiten, das nicht von importierten fossilen Energieträgern abhängig ist. Wenn jetzt jemand denkt: „Toll, wir brauchen Atomkraft!”, möchte ich zu bedenken geben: Sämtliches spaltbares Uran kommt aus dem nichteuropäischen Ausland, überwiegend aus Russland.

Noch sind wir ein wohlhabendes Industrieland. Es gilt, die Degradierung zu einem abhängigen Exportmarkt der USA und Chinas zu verhindern.

Ihr Peter Weber

22. Feb. 2026, 13:39 Uhr

Winterwanderung des Schützenvereins – Gemeinsam unterwegs trotz Schmuddelwetter

Am heutigen Vormittag machte sich der Schützenverein zur traditionellen Winterwanderung auf den Weg. Gegen kurz nach neun Uhr – mit leichter Verspätung – fiel der Startschuss am Schützenhaus in Triangel. Trotz anfangs nieselnden Regens ließen sich rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter auch einige Kinder, die gute Laune nicht verderben.

Von Triangel aus führte unsere Route in Richtung Westerbeck. Der Weg zeigte sich dabei zunächst äußerst durchwachsen: Neben gut begehbaren Abschnitten gab es aufgeweichte Passagen und zeitweise sogar glatte Teilstücke, die volle Aufmerksamkeit erforderten. Doch mit gegenseitiger Rücksichtnahme und guter Stimmung meisterten alle Wanderer die Strecke sicher.

Zur Halbzeit legten wir an der Streuobstwiese in Westerbeck eine wohlverdiente Pause ein. Dort wartete eine kleine Stärkung auf die Gruppe: Warme Getränke zum Aufwärmen, Kaltgetränke zur Erfrischung sowie verschiedene kleine Leckereien sorgten für neue Energie und zufriedene Gesichter – besonders bei unseren jüngsten Teilnehmern.

Gut gestärkt setzten wir unseren Weg in Richtung Dannenbüttel fort. Der zweite Abschnitt war deutlich besser zu bewerkstelligen und ließ sich angenehm wandern. So erreichten wir gut gelaunt unser Ziel.

Den gemütlichen Ausklang fand unsere Winterwanderung im Landgasthaus Dannenbüttel. Bei leckerem Grünkohl und Schnitzel ließen wir den Tag in geselliger Runde Revue passieren. Es wurde viel gelacht, erzählt und die ein oder andere Anekdote vom Weg nochmals aufgegriffen.

Besonders hervorzuheben sind zwei mutige Wanderfreunde, die sich nach dem gemeinsamen Essen sogar noch auf den Rückweg zu Fuß machten – eine starke Leistung!

Ein herzlicher Dank gilt den Organisatorinnen und Organisatoren, die diese Winterwanderung geplant und vorbereitet haben. Von der Streckenauswahl über die Verpflegung bis hin zur Reservierung im Landgasthaus – alles war bestens vorbereitet und trug maßgeblich zu diesem gelungenen Tag bei.

Insgesamt war es trotz des wechselhaften Wetters eine rundum gelungene Winterwanderung, die einmal mehr zeigte, wie wertvoll Gemeinschaft und Zusammenhalt in unserem Verein sind. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste gemeinsame Veranstaltung.

21. Feb. 2026, 21:59 Uhr

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